Für Mamas zwischen Job und Kinderbetreuung

So fühlt sich Leben
nicht an.

Du funktionierst. Täglich. Verlässlich.
Aber irgendwo dazwischen hast du dich selbst verloren.
Es gibt einen Weg, der sich nach dir richtet – nicht nach einem Dienstplan.

Ja, ich will mehr wissen Kostenlos. Unverbindlich. Ohne Verkaufszirkus.
Nadine Hauser – arbeitet entspannt von zuhause

„Ich wollte mittags zuhause sein, wenn meine Kinder von der Schule heimkommen. Ich wollte diejenige sein, mit der sie Hausaufgaben machen – nicht irgendeine Betreuerin."

Erkennst du dich?

Vielleicht führt das System
gerade diesen Dialog mit dir.

Nicht dramatisch. Nicht laut. Einfach dieses leise, anhaltende Gefühl, das sich in den Alltag eingeschlichen hat.

„Ach komm, stell dich nicht so an. Das ist halt Mama-Alltag."

Nur weil Durchhalten normal ist, heißt das nicht, dass es richtig ist.

„Mein Kopf hört nie auf. Wer bringt? Wer holt? Was wenn…?"

Das ist kein Charakterzug. Das ist Daueranspannung.

„Ich war den ganzen Tag da – aber nicht wirklich präsent."

Du bist nicht falsch. Du bist überladen.

„Darf ich das? Bei Friseur, Nägel, etwas nur für mich…"

Wenn du dich für Kleinigkeiten rechtfertigst, ist das keine Vernunft. Das ist Enge.

„Bitte nicht noch ein Brief. Bitte nicht noch eine Rechnung."

Diese Angst ist kein Makel. Sie ist dein Signal: So kann's nicht bleiben.

„Das ist halt so. Das macht man so als Mama."

Tief drin weißt du: Das stimmt nicht. Dein Leben war nie dafür gemacht, nur zu funktionieren.

Du bist nicht kaputt. Du bist nicht undankbar. Du bist nur zu lange in einer Rolle gewesen, die dich schwer macht.
Und es gibt einen Ausweg – ohne dass du dein Leben auf den Kopf stellen musst.
Nadine Hauser – entspannt und authentisch
Nadine Hauser · @nadine_successmom

Von „ich halte alles zusammen"
zu „ich entscheide."

Ich war lange die, die's halt macht. Verlässlich. Die, die einspringt wenn's brennt. Die, die lächelt und sagt: Passt schon.

Diesen Satz kenne ich nur zu gut – ich hab ihn jahrelang selbst zu mir gesagt.

Über 10 Jahre Krankenschwester. Psychiatrie. Schichtdienst. Früh/Spät/Nacht. Tabletten zum Schlafen, weil der Körper nicht mehr runterkam. Und dabei zwei kleine Kinder, die nicht meine Restenergie verdienen.

„Ich bin in den Kindergarten gekommen und plötzlich konnte er an der Wand entlanglaufen. Und ich war nicht da, als es passiert ist."

Dieser Moment hat mich zerrissen. Und ich habe mir geschworen: nie wieder.

Als ich nach der zweiten Elternzeit zurück wollte und sagte: „Ich brauche andere Zeiten, die Kita schließt um 14 Uhr" – kam kein Entgegenkommen. Sondern: „Dann organisier dir mehr Betreuung."

Ich betreue kranke Kinder, soll aber meine eigenen Kinder länger weggeben, damit das System funktioniert? Nein.

Ich dachte jahrelang, das wäre eben einfach normal so. Heute würde ich mir selbst etwas ganz anderes sagen.

Ich habe im Auto gesessen und gewusst: Das will ich nicht mehr. Ich habe meinen Mann angerufen. Dann meine Sponsorin. Und gesagt: Ich bin ready.

Heute arbeite ich von zuhause. Ich verdiene deutlich mehr als früher. Ich bin da, wenn meine Jungs mich brauchen. Und ich habe über 150 Frauen in meinem Team, die diesen Weg mit mir gehen.

Nicht weil wir irgendjemanden überzeugt haben. Sondern weil wir einfach echt waren.

Wenn sich das für dich gerade vertraut anfühlt – dann mach kurz den Check. 2 Minuten, 5 Fragen.

Ja, ich will den Check machen
Nadine mit Jens und den Jungs am Walchsee

Freitagmittag entscheidet
manchmal das Wetter.

Camper packen. Jens. Die Jungs. Einfach losfahren an den Walchsee.

Kein Urlaubsantrag. Keine Genehmigung. Kein Dienstplan der entscheidet ob wir dürfen.

Nicht perfekt inszeniert. Bierzelt-Garnitur, verschwitzte Haare, drei Limos auf dem Tisch. Aber genau so fühlt sich das an, wofür ich diesen Weg gegangen bin.

Ich bin das, was meine
Familie "das bunte Zebra" nennt.

Es gibt einen berühmten Satz in unserer Familie: Du darfst zwei Dinge nicht machen – Steuern hinterziehen oder Nadine ärgern. Die ist verrückt, die gibt es tausendfach zurück.

Zum 50. Geburtstag meines Papas haben wir sein ganzes Auto mit Styropor-Kügelchen vollgefüllt. Es war ein SUV.

Ich dachte mein halbes Leben lang, es heißt "Strebergarten" und nicht "Schrebergarten" – weil die Gärten immer so perfekt aussehen.

Ich bin chaotisch, verpeilt manchmal, und schaffe es trotzdem erfolgreich zu sein in dem was ich mache. Ich schmeiß dir auch mal eine Wasserbombe hin, obwohl ich selbst eine Scheißangst vor kaltem Wasser hab und ziemlich schnell laufen kann.

Jens, mein Mann, ist mein komplettes Gegenteil – ruhig, bodenständig, der mich erdet wenn meine Ideen mal wieder durch die Decke schießen. Die ganze Familie lacht über mich, mit mir, und manchmal kopfschüttelnd über meine nächste Aktion.

Aber kein verrücktes Kostüm, keine laute Kleidung. Eher das Gegenteil: hochsensibel, sehr feinfühlig. Ich pass mich nur keiner negativen Umgebung an. Ich verlasse lieber den Raum, als mein eigenes Strahlen zu dimmen, nur weil es jemanden blendet.

Mir wird oft gesagt, ich hätte in Frauen Dinge gesehen, die sie selbst noch nicht gesehen haben. Dass ich an sie geglaubt habe, bevor sie selbst an sich geglaubt haben.

Ich bin das Gegenteil von einem Chef. Ich wertschätze, sehe, fühle und leite. Ich erwarte nur eines: Commitment und den Glauben an dich selbst. Den Weg musst du trotzdem selbst gehen – mit mir, oder ohne mich. Die Frage ist nur: Vertraust du mir genug, um mitzukommen?

Nicht als Versprechen.
Als meine Realität.

Ich verdiene heute mehr als doppelt so viel wie wenn ich mit 75% in den Schichtdienst zurückgegangen wäre. Von zuhause aus.

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Urlaubsanträge. In den Ferien bin ich einfach da. Kein Antrag, kein schlechtes Gewissen, kein Jonglieren.

Kein Herzrasen mehr wenn mein Kind krank ist. Ich kann einfach da sein – ohne Angst vor dem nächsten Schichtplan.

Wir

Mein Mann muss die finanzielle Verantwortung nicht mehr alleine tragen. Wir gestalten unser Leben gemeinsam. Das verändert eine Beziehung.

Ich muss niemanden fragen ob ich zum Friseur gehen darf. Mir die Nägel machen lassen darf. Mir etwas gönnen darf. Dieses Gefühl – dass du einfach entscheidest – das ist unbezahlbar.

Ich weiß, dass genau dieser Struggle viele Frauen kennen.

Kein Diensttausch.
Keine Genehmigung. Du.

Nicht als Versprechen. Sondern Szenen aus meinem ganz normalen Dienstag.

Wenn mein Sohn mittags von der Schule kommt, bin ich da. Nicht weil ich frei hatte – sondern weil niemand mir das genehmigen musste.

Früher hat mein Gehalt einen Deckel gehabt, egal wie viel ich gegeben hab. Heute entscheidet nicht mein Abschluss, was möglich ist. Sondern ich.

Ich bin nicht allein losgegangen. Mein Team trägt mich an Tagen, an denen ich selbst nicht weiterweiß – und ich trage andere.

Du musst keine Ahnung von Business haben. Ich hatte auch keine. Du musst nur ehrlich sein – den Rest lernst du beim Tun.

Ein Handy reicht. Vielleicht ein Laptop. Mehr Ausrüstung brauchst du nicht – nur den Willen, dranzubleiben wenn's mal zäh wird.

Ich klingel an keiner Haustür. Ich nerve niemanden in der Familie. Ich erzähl einfach meine Geschichte – und die Richtigen melden sich von selbst.

Ehrlich gesagt: Das hier ist kein Schnellweg. Wer sofort und ohne Einsatz reich werden will, ist bei mir falsch. Aber wenn du bereit bist, dir Schritt für Schritt etwas Eigenes aufzubauen – dann ist das hier genau der richtige Platz.

Für dich – und nicht für dich.

Ich nehme mir Zeit für dich und ich achte meine Zeit genauso wie deine. Lass uns kurz ehrlich sein.

Ja, wenn …

  • du eine Mama bist, die spürt: So kann's nicht für immer bleiben.
  • du innerlich weißt: Kinder UND ich. Nicht entweder oder.
  • du nicht noch mehr leisten willst, sondern endlich wieder Luft im Kopf.
  • du bereit bist, dich führen zu lassen und wirklich umzusetzen – nicht perfekt, aber ehrlich.
  • du Verantwortung übernimmst und nicht auf ein schnelles Wunder wartest.

Nicht für dich, wenn …

  • du ein Rettungsboot suchst und hoffst, jemand repariert dein Leben für dich.
  • du etwas willst, das schnell und ohne Commitment funktioniert.
  • du bei jedem Schritt erst alle überzeugen musst und dich dann doch wieder klein machst.
  • du Termine buchst und dann einfach nicht auftauchst.
  • du eigentlich nur schauen willst ohne wirklich bereit zu sein.

So einfach geht's.

Kein Formularchaos, kein Sales-Trichter, kein Verkaufsgespräch. Einfach ein ehrliches Gespräch.

1

Du schreibst mir auf WhatsApp

Einfach „Hallo Nadine, ich habe deine Seite gesehen" reicht. Ich antworte dir persönlich – kein Bot, kein Assistent, ich.

2

Wir reden kurz und ehrlich

Du erzählst mir, wo du gerade stehst. Ich sage dir ehrlich, ob das hier zu dir passt – und ob wir matchen. Kein Druck, kein Schönreden.

3

Wenn es passt, bekommst du deinen Starterplan

Kein Riesending. Sondern ein einfacher, realistischer Start der zu deinem Leben passt. Mit Begleitung. Nicht alleine.

Was möglich wird,
wenn man anfängt.

Nicht irgendwann. Sondern Schritt für Schritt – während der Alltag weiterläuft.

Nadines Team – echte Frauen, echte Verbindung
Das Team

Frauen, die sich gefunden haben. Nicht wegen eines Jobs – sondern wegen eines gemeinsamen Weges.

Nadine mit Familie im Urlaub
Die Familie

Urlaub, wann es passt. Da sein, wenn es zählt. Das war mein Warum.

Der Camper – ein Traum der möglich wurde
Der Camper

Ein Traum. Kein Luxus-Gerede – sondern das konkrete Ergebnis von Dranbleiben.

Tanja mit ihrem ersten Firmenauto
Tanjas erstes Firmenauto

Tanja. Teampartnerin. Hat sich ihr erstes eigenes Auto verdient – und dabei zu sich selbst gefunden.

Nadine und Tanja auf der Incentive-Reise
Die Incentive-Reise

Tanja und ich. Kroatien. Kostenlos von der Firma. Weil wir einfach weiter gemacht haben.

Frauen, die diesen Weg
bereits gehen.

Über 150 Frauen in meinem Team. Das sind keine Verkäuferinnen. Das sind Mamas, die sich selbst wiedergefunden haben.

„Ich hätte nie gedacht, dass ich das kann. Nadine hat mir gezeigt, dass es keinen perfekten Moment gibt – nur den Moment, in dem man anfängt."

Tanja Z.

Mama von 2, seit 2023 im Team

„Das Schönste ist nicht das Einkommen. Es ist das Gefühl, wieder ich zu sein. Ich entscheide, wann ich arbeite – und meine Kinder kriegen die echte Version von mir."

Julia B.

Ehemalige Vollzeit-Angestellte

Tanja

Tanja

Teampartnerin

„Du hast einen Raum geschaffen, in dem ich mich öffnen durfte. Einen Raum, in dem keine fertigen Antworten erwartet wurden, sondern Vertrauen – in mich selbst und in das Team. Genau dort durfte ich erkennen, wie viel bereits in mir liegt."

Durch unsere gemeinsame Zeit habe ich Teile von mir wiedergefunden, die ich lange vermisst habe: meine Träume, meine Visionen und diesen tiefen, festen Glauben an mich selbst.

Die Fragen, die du dir
gerade stellst.

Ich beantworte sie lieber jetzt – ehrlich und direkt. Das spart uns beiden Zeit.

Ja. Es ist Empfehlungsmarketing. Du empfiehlst etwas und bekommst dafür eine Provision – kein Verkaufen.

So wie wenn du deine beste Wimperntusche, die beste Pizzeria oder eine Serie empfiehlst. Nur dass du dabei sonst nichts zurückbekommst – und hier schon.

Du entscheidest komplett alleine, wie du hier arbeitest. Online, offline, oder beides. Ich kann beide Wege und bin mit beidem erfolgreich geworden.

Absoluter Quatsch. Jeder der angestellt ist, arbeitet in einem Pyramidensystem. Verdienst du mehr als dein Chef?

Hier ist es anders: Dein Verdienst hat keine Deckelung. Du kannst mehr verdienen als ich – wenn du mehr tust als ich. So funktioniert das Modell. Legal, gerichtlich bestätigt, seit über 30 Jahren am Markt.

Definitiv ja. Wenn du eines nicht tust: zu früh aufhören.

Ich bin der beste Beweis. Warum sollte ich sonst nach 10 Jahren im Krankenhaus einen sicheren Job gegen diese Art zu arbeiten eingetauscht haben?

Was du verdienst, hängt davon ab, was du bereit bist zu tun:

  • Als Hobby nebenbei → 100–500 € im Monat dazu
  • Mit Fokus und Konstanz → 1.000–2.000 € monatlich
  • Mit vollem Einsatz über 2–3 Jahre → 5-stellig und mehr

Keine falschen Versprechen. Aber auch keine künstlichen Grenzen.

Nein. Ich habe niemanden überredet. Ich habe meine Geschichte erzählt – und die richtigen Frauen haben sich gemeldet.

Kein Klinkenputzen. Kein Haustür-zu-Haustür. Keine peinlichen Gruppenabende. Ich arbeite komplett über Social Media, echte Verbindungen und Empfehlungen. Du musst nur du selbst sein.

Ich höre das oft. Und ich sage dir ehrlich: meistens geht es nicht um Zeit – sondern um Priorität.

Wenn du dir täglich ein bis zwei Stunden nimmst – statt einer Serie oder endlosem Scrollen – kannst du dir Schritt für Schritt etwas aufbauen, das dir später viel mehr Zeit zurückgibt.

Die Menschen, die eine Zeit lang Dinge tun, die andere nicht tun, leben später ein Leben, das viele gerne hätten.

Nadine Hauser – arbeitet von zuhause

Wenn du gerade nickst –
dann schreib mir.

Kein Verkaufsgespräch. Kein Druck. Keine Verpflichtung.
Nur ein ehrliches Gespräch, ob das hier zu dir und deinem Leben passt.

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